Ich gebe zu, ich bin ein extremer Perfektionist.
Ich muss unbedingt noch dieses und jenes neue Gimmick im Blog erst eingebaut haben, ehe ich wieder schreiben kann, sagt der Perfektionismus.
Oder ich muss erst die alten Einträge wieder in richtige Reihenfolge ergänzen, ehe ich mit der Gegenwart weitermachen darf.
Oder ich muss den Text geschrieben, die Fotos bearbeitet, sortiert, umbenannt und hochgeladen haben, den Text korrekturgelesen und es muss gefällig aussehen, ehe ich was publizieren darf, sagt der Perfektionismus.
Oder bei meinen in Arbeit befindlichen Handarbeitsprojekten, von denen immer mehr zu UFOs mutieren, weil ich es erst pefekt beenden können muss, damit es wirklich fertig ist.
Unsere Eltern, Lehrer und Erzieher brachten uns bei "tu es perfekt oder tu es garnicht"!
Aber Perfektion ist eine Falle. Sie lähmt. Vor allem mich in den letzten Jahren.
Menschen sind nicht perfekt, sie sind Menschen und alles was sie schaffen kann nicht perfekt sein. Und es anzustreben ist enorm zeitaufwendig. Trotzdem ist da diese fiese innere Stimme die einem sagt daß man nur dann geliebt wird, etwas erreichen kann oder Erfolg haben kann, wenn man perfekt ist.
Und so liegen hier noch FIMO- Perlen auf dem Backblech unfertig, die ich nurnoch backen muss, aber der Perfektionismus raunt mir zu, ich solle erst das Backblech zuende volllegen weil es sich sonst nicht lohne. Und das blockiert mir das Backblech und sieht unordentlich aus und es nagt an einem wenn man es permanent vor Augen hat.
Oder die getrockneten Kräuter hängen von der Küchendecke. Das Kleid wartet in einer Kiste auf die letzten Nähte. Robins Kindergartentasche, fertig gestrickfilzt der ich die zur Vollendung nötigen Klettverschlüsse noch nicht annähen kann, weil ich ja erst noch einen Namenszug aufsticken, auffilzen oder aufnhähen muss und mich zwischen diesen Arten nicht entscheiden kann...
Seid ihr auch so? Wie äußert sich das bei euch? Was tut ihr dagegen?
Ich muss unbedingt noch dieses und jenes neue Gimmick im Blog erst eingebaut haben, ehe ich wieder schreiben kann, sagt der Perfektionismus.
Oder ich muss erst die alten Einträge wieder in richtige Reihenfolge ergänzen, ehe ich mit der Gegenwart weitermachen darf.
Oder ich muss den Text geschrieben, die Fotos bearbeitet, sortiert, umbenannt und hochgeladen haben, den Text korrekturgelesen und es muss gefällig aussehen, ehe ich was publizieren darf, sagt der Perfektionismus.
Oder bei meinen in Arbeit befindlichen Handarbeitsprojekten, von denen immer mehr zu UFOs mutieren, weil ich es erst pefekt beenden können muss, damit es wirklich fertig ist.
Unsere Eltern, Lehrer und Erzieher brachten uns bei "tu es perfekt oder tu es garnicht"!
Aber Perfektion ist eine Falle. Sie lähmt. Vor allem mich in den letzten Jahren.
Menschen sind nicht perfekt, sie sind Menschen und alles was sie schaffen kann nicht perfekt sein. Und es anzustreben ist enorm zeitaufwendig. Trotzdem ist da diese fiese innere Stimme die einem sagt daß man nur dann geliebt wird, etwas erreichen kann oder Erfolg haben kann, wenn man perfekt ist.
Und so liegen hier noch FIMO- Perlen auf dem Backblech unfertig, die ich nurnoch backen muss, aber der Perfektionismus raunt mir zu, ich solle erst das Backblech zuende volllegen weil es sich sonst nicht lohne. Und das blockiert mir das Backblech und sieht unordentlich aus und es nagt an einem wenn man es permanent vor Augen hat.
Oder die getrockneten Kräuter hängen von der Küchendecke. Das Kleid wartet in einer Kiste auf die letzten Nähte. Robins Kindergartentasche, fertig gestrickfilzt der ich die zur Vollendung nötigen Klettverschlüsse noch nicht annähen kann, weil ich ja erst noch einen Namenszug aufsticken, auffilzen oder aufnhähen muss und mich zwischen diesen Arten nicht entscheiden kann...
Seid ihr auch so? Wie äußert sich das bei euch? Was tut ihr dagegen?












bis 40°C waschbar für 40 DDR- Pfennig und hergestellt im VEB Bandtex Pulsnitz.



Dann kam noch eine große Knopfkarte mit garantiert mangel/koch/bügelfesten Textilen Wäscheknöpfen, eine kleine Knopfkarte mit großen geschliffenen Perlmuttknöpfen aus der Knopffarbik im Kyffhäuser, eine Knopfkarte mit kleinen 14mm und 10mm textilen Wäscheknöpfen einmal der Marke Prima und einmal die "rosten nicht" Original Astor Wäscheknöpfe.



Beschwingt vom Film und vor allem von seiner Filmmusik (die zurecht für Golden Globe und Oscar nominiert war), die ich äußerst inspirierend finde für jegliche Arten von Handarbeiten, habe ich ganz spontan zum Ende des Films hin begonnen, Zutaten aus der Speisekammer zu nehmen.
Das der Monat immer zu lang fürs Geld ist, ist ja normal, aber heute war das besonders schmerzhaft. Und zwar nicht auf den Blick auf die tollen Stoffe, Schnittmuster, Stickgarne, meinen geliebten addi Metallrundstricknadeln, ja nichtmal bei den superschönen Garnen von Lana Grossa, Mondial und Opal.









