April 2014 Archive

Als es bei meiner Einzel- Ergotherapie darum ging, ein neues Projekt auzuwählen, und da ich seit Anfang März begonnen hatte ganz viele lange aufgeschobene oder bereits angefangene Projekte zuendezubringen, dachte ich mir, ich könnte auch die Themen bearbeiten, die ich vor 2 Jahren bei der Filz- Jahreskreis 2012 Gruppe bei Facebook, die unter anderem Aine ins Leben gerufen hatte, noch nicht fertiggemacht hatte.

Vor 3 Wochen begann ich also damit, auf einen industriellen Vorflz den ich bei Wollknoll bestellt hatte meinen Kraftbaum - denn so lautete das Märzthema- mit der Filznadel aufzufilzen. Dann der erste Anlauf das ganze nass nachzufilzen. Leider filzte das noch nicht so wie ich wollte, und so wurde kurzerhand meine beste Freundin Kaba kontaktiert. Die empfahl, eine Bambusmatte wie es sie hin und wieder bei den Discountern gibt dafür zu verwenden. Ich habe nur eine ganz kleine, die mir Brigitte eigentlich fürs Sushirollen zugeschickt hatte, und da die nichtmal A5 Format hat, war das ne ganz schöne Quälerei, die Ecken sind ausgezipfelt. Aber dennoch war alles miteinander verfilzt und die Oberfläche war weitestgehend zufriedenstellend. Leider ist der Vorfilz an einigen Stellen ausgedünnt. Die symbolischen Blätter (eigentlich hat mein Kraufbaum jeweils 5 Blätter an einem Blatttrieb und nicht nur eins, aber das lässt sich so klein im A5 Format nicht realisieren) blieben noch so ein bisschen erhaben, eigentlich ganz schön.

Filzbild HolunderDann stand die Entscheidung an, ob ich die Blüten oder die Beeren aufsticke. Dann, ob ich sie mit Garn sticke oder mit Perlen. Ich entschied mich nach tagelangem Abwägen dann doch für die Blüten.

Mein Kraftbaum ist der Holunderstrauch (und mein Bild stellt auch den Holunderstrauch dar, keinen richtigen Baum). Seit ich einen Vortrag zum Thema "Holunder tut Wunder" besucht habe ist meine anfängliche Sympathie in eine völlige Begeisterung und eine enge Verbindung umgeschlagen.

Heute also, gut 3 Wochen nachdem ich dieses Projekt begonnen hatte bin ich erstmal fertig. Allerdings bin ich mir total unschlüssig, was ich davon halten soll. Ich habe das Gefühl, daß die Blütendolden (alle von der Seite betrachtet, wie auf vielen Fotos) etwas zu klein sind. Einige mit denen ich gesprochen habe, sagen, sie seien sogar ziemlich größ, aber das erscheint mir absurd.

Was meint ihr? Müssen die Blütendolden doch noch etwas vergößert werden, oder sind sie genau richtig, so wie sie jetzt sind?



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Nach meinem Testlauf letzte Woche hab ich gestern Nacht (war eigentlich schon nach Mitternacht) noch "mal eben schnell" nen Mürbeteigt 1:1 nach Rezept gemacht, damit der über Nacht kühl stehen kann.

SchmetterlinsplätzchenLetztes Mal hatte ich ein Eigelb mehr im Teig, weil ich dessen Eiweiß für die Glasur genommen hatte. Außerdem war die Butter nicht gut genug verrührt gewesen und der Teig nach dem ausrollen marmoriert und zerlief beim backen. Diesmal hab ich mich sklavisch ans Rezept gehalten und Eier, Zucker und Butter erstmal extrem gründlich schaumig geschlagen eh die anderen Zutaten dazukamen.

Zum ausrollen nahm ich heute sogenanntes "Doppelgriffiges" Mehl (Typ 405 von Rosenmehl), das staubt nicht so irre und das ausrollen wird so viel leichter.

KirschblütenplätzchenAls Formen hatte ich frühlingshaft Schaf, Schmetterling, japanische Sakura- Kirschblütenblätter und - weil meine beiden Männer (der kleine und der große) so begeisert davon sind-  einen Hand- Ausstecher genommen. Und vom allerletzten Stückchen Teig ein Osterei geformt.Ach ja, und zwei Katzen-von-vorn hab ich ebenfalls gemacht, allerdings ohne den langen Schwanz- und so sehen die aus, wie mein Hund Yuki von vorne. Das Ausstechen der Hände ging desmal besonders gut, weil der Teig noch kalt und hart war.

Während die beiden Bleche im Ofen waren, habe ich von der weißen Eiweißglasur ein bisschen was abgenommen, und die eine Teilmenge rosa, die andere hellblau gefärbt. Back- und Speisefarben von Schwartau sei dank. Und schon in Spritztüllen bereitgestellt.

Die Kirschblüten und zwei Händchen wurden rosa glasiert, zwei Händchen bekamen Fingernägel aufgemalt und die Schäfchen einen schönen Wollpelz, wo nur das Gesicht und das Öhrchen freiblieben. Die Schmetterlinge wurden blau, ebenso wie das Osterei. Ein Schmetterling und das Osterei bekamen dann noch Verzierungen mit der weißen Glasur, die anderen Schmetterlinge bekamen bunte Zuckerperlchen draufgestreut und angedrückt.

HändeplätzchenIch habe 4 verschiedene Tüllen bzw. Werkzeuge, mit denen man die Glasur aufspritzen kann. Als ich versuchte die Randlinien einer der größere Plätzchen(das ist das Geheimniss für den Konditor- Look) und den einen Shiba- Keks zu verzieren, habe ich gelernt, daß nur etwas flüssigere Glasur sich überhaupt mit der allerdünnsten Spitze ausspritzen lässt. Da ich es eilig hatte, weil meine Schwiegereltern heute etwas früher als sonst kamen und das für die Kaffeetafel gedacht war, wechselte ich zur übernächstgrößeren Spitze, statt die Glasur zu verdünnen, was beim trocknen einen großen Vorteil brachte. Den verzierten Shibakeks hab ich nicht fotographiert, und der andere blieb unverziert, weil der zu klen war, um mit der größeren Lochspitze sauber verzuert werden zu können.

Ich bin sehr froh, daß ich mir die ersten Hefte von "Torten dekorieren" letztes Jahr gekauft hatte, denn da waren Spritzbeuel dabei, das Rezept und die Anleitung zum verzieren ebenfalls.

Unsere Gäste, aber auch der große und vor allem der kleine Mann waren von meinen Plätzchen begeistert. Nicht zu süß, nicht zu trocken (bei 175°C Umluft hab ich beide Bleche gleichzeitig OHNE Vorheizen nur 25 Minuten gebacken), hübsch verziert. Ich bin ziemlich stolz auf meine Fortschritte, wenn man bedenkt daß ich nach diesem Rezept schon im Alter von 9 das erste Mal alleine gebacken hatte und die allerersten Backbleche völlig verbrannten...

Erwähnte ich schon, daß ich in einem anderen Leben Konditorin geworden wäre? Ich hab keine Allergien und abgesehen von der widerlich frühen Arbeitszeit macht mir das Konditorhandwerk unbändigen Spaß!.



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Eigentlich färben alle meine Familienmitglieder ihre Ostereier an Gründonnerstag (der auf Bulgarisch Großdonnerstag heißt) und Freitags ist der Tag an dem man nix macht im Haus. Da wir gestern einkaufen mussten und noch nicht alle Eier hatten, und weil die Zubereitung der Gründonnerstagssuppe und das Einkäufe- verstauen nebenher sehr zeitintensiv waren, musste ich eben heute färben.

Ostereier für den KindergartenMein Sohn war im Nebenraum und hat mit seinem Papa gespielt und ich konnte mich insgesammt 2,5 Stunden dem färben hingeben.

All die Jahre zuvor, habe ich stets ausschließlich im Heiß- Tauchbad gefärbt. Dieses Jahr habe ich mich zum ersten Mal an was ganz neues rangewagt: Zauberstift und Malstäbchen auf Gelatinebasis.

Für die Osterfeier bzw. das Osterfrühstück im Kindergarten meines Sohnes (24 Kinder) habe ich auch dieses Jahr die Aufgabe übernommen, 10 Eier zu färben, und für uns färbe ich auch immer so n gutes Dutzend. Geht eh immer mindestens ein Ei pro Kochvorgang kaputt, auch n Schuss Essig (wie auf einigen Webseiten empfohlen) hilft mir da nie. Ich nehm immer einen ganz riesigen Topf mit ca. 30 cm Durchmesser und mach nie mehr als 10 oder 12 Eier auf einmal rein.

Zuerst habe ich die braunen Eier für den Kindergarten gekocht, dann laut der Anleitung in der Zauberstift- Packung (von der Firma Heitmann, einer meiner Lieblinge wenn es um Färbemittel und Reinigungsmittel geht, ich habe stets Lebensmittelfarben, Citronensäure vorrätig und schon viele viele Male mit Simplicol gefärbt) je ein Ei in die 6 Kaltfärbebäder gegeben. Ok, eigentlich sind es nur 5 Farben, denn das orange kommt doppelt vor. 5 Minuten müssen die Eier mindestens im Färbebad liegen.

Papier zum abtupfenBei dieser Methode muss man mit 3 (Küchenpapier-) Tüchern hantieren: einem um die Eier zu trocknen, einem leicht angefeuchteten um das zu bearbeitende Ei abzuwischen und einem trockenen Tuch, um die Spitze des Zauberstiftes (auf Basis von Milchsäure) immer wieder abzuwischen, da die abgetragenen Farbpigmente daran haften und einen am weitermalen hindern. Man muss sauber arbeiten, und nicht aus Gewohnheit den Zauberstift am feuchten Tuch abtupfen, weil sonst dort Milchsäure drauf kommt, die dann ebenfalls spaßige Dinge mit der Eierfarbe anstellen kann.

Man arbeitet sozusagen negativ, das Motiv wird durch abtragen der Farbe gemalt. Man fährt mit etwas Druck auf der Eierschale lang bis diese weiß wird, wischt dann kurz mit dem nebelfeuchten Tuch drüber (das glättet auch die Farbkanten und nimmt ggfs. freigewordene Farbpigmente auf), dann wischt man die Spitze des Stiftes am trockenen Tuch ab. Das Abwischen des Stiftes ist die nervigste Angelegenheit. Wenn man zu doll aufdrückt, und die "Mine" drückt sich zu sehr ein, dann hat man genialerweise die Möglichkeit die Spitze abzuschrauben und den hinteren Teil der Mine wieder rauszudrücken. Für frischen Schwung könnte man die letzten 2 - 3 Eier auch mit der Minenrückseite bearbeiten.

6 OstereierIch bin schwer begeistert, wie schön leicht das geht, sobald man sich an die Handhabung und den Ablauf gewöhnt hat (nach 2 Eiern) und wie toll die kontrastreichen Verzierungen wirken.

Ein Ei bekam Streifen, eines Kreise, eines Blumen, eines eine Schwertlilie aufgemalt, außerdem das dunkelgrüne einen Palmwedel der an die Palmenblätter bei Jesus Einzug nach Jerusalem erinnern sollte, das hellgrüne drei Blätter, außerdem eins mit Ringeln, ein weiteres mit Blümchen und eins mit einer Sonne.

Ich glaub ich hab ne neue Lieblingsverzierungsmethode gefunden. :-)

4 OstereierFür uns habe ich weiße Bio- Eier in Größe L gefärbt. Dazu hatte ich "Färbestäbchen für Ostereier" von Heitmann besorgt. Darin sind in Plastik- Alu- Stäbchenhüllen die Farben rot, gelb, blau und grün auf Gelatinebasis enthalten. Ich hab diese erstmal alle vier außeinandergeschnitten, dann die Spitzen abgeschnitten und für ne Sekunde jeweils in den Topf mit heißem Wasser, wo noch die Eier lagen getaucht und dann waren die Farben einsatzbereit. Man muss die Eier noch heiß bemalen, und so lässt man sie am besten im heißen Wasser liegen und muss eben zusätzlich zu den Schutzhandschuhen (auf keinen Fall vergessen!!!!!) noch Küchenpapier zu Hilfe nehmen um sich nicht die Finger zu verbrühen.

Dann entweder Striche malen in mehrern Farben und diese mit den Fingern ineinander verwischen, oder z.B. Blumen auftupfen. Wenn man nicht gerade Tupfmotive hat UNBEDINGT die noch nicht ganz feste Farbe mit einem trockenen Tuch abtupfen, damit erhält man zwar schöne Marmorierungen und Farbeffekte, aber eben kein klebriges glänzendes, sondern ein mattes Ei. Man muss sich damit immer ziemlich beeilen, weil diese Farben wirklich sehr schnell antrocknen.

Nette Idee und wenn man das ganze matt tupft auch ne angenehme Haptik mit schönen Farbeffekten, aber für mich ist es nix.

Mit den braunen Eiern bin ich total zufrieden und auch das lilane Ei und die Blümcheneier der zweiten Serie gefallen mir sehr gut. Ich hoffe ihr hattet auch so viel Spaß beim Eierfärben. Ein schönes Osterfest euch allen!



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Es gibt einen alten deutschen Brauch, nach dem man zu Gründonnerstag (dem Donnerstag vor Karfreitag und Ostersonntag) eine Suppe zubereitet, die grün ist. Da die Zahl Drei die heilige Dreifaltigkeit symbolisiert und drei mal drei demzufolge als magische Zahl erachtet wird, gehören neun Kräuter in diese Suppe. Dort kommt auch der bekannte Ausspruch "Ach du grüne Neune" her.

Es gibt zwei Ansätze die Kräuter zu besorgen, da ja die Flora zu Ostern je nach geographischer Lage unterschiedlich weit ist: entweder alles pflücken was man so in seiner unmittelbaren Umgebung findet, oder ganz gezielt nach bestimmten Kräutern suchen. In der Regel werden im Unterschied zur Grünen Sauce der Hessen Wildkräuter bevorzugt.

Man sagt, die Suppe schmeckt eher bitter um an die Leiden Christi zu erinnern, jedoch kann man durch geschickte Wahl der Kräuter diesen Effekt vermindern. Außerdem sind viele Wildkräuter echte Vitamin- und Mineralstoff- sowie Spurenelementebomben. Vogelmiere enthält z.B. Kieselsäure. Unsere Vorfahren, die noch keine Nahrungsergänzungsmittel und exotische ausländische Gemüse/Lebensmittel kannten, hatten offensichtlich die Erfahrung gemacht, daß bestimmte Kräuter entwässern, den Kreislauf beleben und andere tolle Effekte haben. Außerdem glaubte man, die Kraft des Frühlings und Heilwirkung fürs ganze Jahr in sich aufzunehmen, wenn man Gründonnerstagssuppe aß.

Eine Mischvariante aus beiden habe ich verwendet. Außerdem habe ich, angeregt von einer Konversation mit Petra Glinka, nicht nur notgedrungenerweise getrockneten Bärlauch verwendet (hier scheint alles entweder von den Nachbarn beerntet zu werden, oder wächst einfach nicht, deswegen werde ich dieses Jahr meinen eigenen Bärlauch in einem schattigen und feuchten Bereich unseres Grundstücks aussähen und habe auch Samen gekauft), sondern auch meine ganz eigene Methode entwickelt, um die Gründonnerstagssuppe zu entstressen: einfrieren!!

Ich begann also schon letzte Woche damit, jeweils 1 -2 Kräutersorten pro Tag zu sammeln. Und zwar möglichst die zarten jungen Blätter. Sammeln, verlesen, ggfs. die Blättchen abzupfen oder wo nötig die Blätter kleinschneiden. Achtung, bei Brennesseln Handschuhe tragen!

Ich trug auf diese Weise je zwei Handvoll Sauerampfer, Löwenzahn, Spitzwegerich, Vogelmiere, Brennesseln und Schafgarbe zusammen, verpackte jeweils eine Sorte in einen beschrifteten Gefrierbeutel, verschloss diesen mit einem Gummiband und packe diesen in das Schnellgefrierfach der Kühltruhe. So musste ich nurnoch einige Pflänzchen Gundermann (von dem soll man nicht so viel nehmen weil der starke Bitterstoffe hat und in größeren Mengen toxisch auf Säugetiere wirkt)  und 1 große Handvoll Gänseblümchen (ja, die kann man essen) am heutigen Tage sammeln. Ich wusste vor meiner Recherche übrigens nicht, daß Gundermann schon sehr lange für viele Dinge genutzt wurde, schaut mal in die Wikipedia! Außerdem hatte ich nicht geahnt, daß unser Vorgarten voll davon ist.

Man merkt, daß früher die Menschen viel mehr Zeit mit Nahrungszubereitung verbrachten, denn müsste man alle 9 Kräuter an diesem Tag sammeln, und verlesen, und zupfen, und dann noch kochen, hat man einige Stunden damit zu tun. Durch das etappenweise arbeiten mit den Gefrierbeuteln kann man sich das gut aufteilen, man kann sogar - wie ich es zugegebenermaßen auch gemacht hab- die Vogelmiere an zwei Tagen sammeln, und dann die Blättchen abzupfen und zu den bereits gefrorenen Blättchen im Beutel geben. Ich denke durch das einfrieren wird ja die harte Faser etwas aufgebrochen, damit sind vielleicht die Kräuter bekömmlicher und für den Verdauungstrakt die Nährstoffe leicher aufschließbar,

Das eigentliche Kochen der Suppe ist dann eher trivial.

Man nehme 500g Kartoffeln (Sorte egal), schälen und fein würfeln. Mit einem Liter WASSER (NICHT Brühe) kochen lassen, nach 10 -15 Minuten müssten die Kartoffelwürfel ganz weich sein.

Kräuter (bis auf die Gänseblümchen) dazugeben, nochmal 500ml Wasser draufgießen und mit geschlossenem Deckel 10 Minuten kochen lassen. Gelegentlich umrühren. Elisas Gründonnerstagssuppe.jpg

Danach Topf vom Herd nehmen, mit einem Stabmixer der ein bisschen Bumms hat(am bestem mit dem "Zauberstab" aus der Schweiz) alles gut durchpürieren. Die Farbe ist schon ein Knaller. Anschließend einen Becher (250g) Creme fraiche dazugeben, verrühren und die Suppe nochmal unter rühren aufkochen. Derweil mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dann heiß, am besten zusammen mit einem schönen selbstgebackenen Brot servieren und mit den Gänseblümchen bestreuen.

Man kann wohl auch Kresse, Kerbel und Zitronenmelisse als Alternativkräuter nehmen. Ebenfalls habe ich schon von Varianten mit glasig angedünsteten Zwiebeln und feinen Möhrenwürfelchen gelesen, mit extra Butter, aber das dauert einfach noch länger.

Ich finde diese Idee mit dem einfrieren und den Babyschritten für dieses Gericht ziemlich grandios. Dennoch werde ich vermutlich nächstes Jahr entweder andere Kräuter nehmen oder es wie die Östereicher halten, denen Spinat als grüner Vertreter ausreicht. Wobei meine Freundin Brigitte mich auch auf die Hessische Grüne Sauce neugierig gemacht hat.

Guten Appetit euch allen!



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