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    <title>Elisas Bastelecke</title>
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    <subtitle>Schau zu und mach mit</subtitle>
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    <title>Blutorangenmarmelade</title>
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    <published>2013-01-05T19:57:46Z</published>
    <updated>2013-01-06T21:24:10Z</updated>

    <summary><![CDATA[ Blutorangen haben gerade Saison. Da es sie ausschlie&szlig;lich in Sizilien gibt, wo sie auf den fruchtbaren vulkanischen B&ouml;den des &Auml;tna angebaut werden, ist die Erntezeit nur im Winter. So ungef&auml;hr ab Mitte Dezember geht es los, die beste Qualit&auml;t...]]></summary>
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        <![CDATA[<p>
	Blutorangen haben gerade Saison. Da es sie ausschlie&szlig;lich in Sizilien gibt, wo sie auf den fruchtbaren vulkanischen B&ouml;den des &Auml;tna angebaut werden, ist die Erntezeit nur im Winter. So ungef&auml;hr ab Mitte Dezember geht es los, die beste Qualit&auml;t f&uuml;r die Fr&uuml;chte kommt von Februar an und im April ist die Saison schon wieder vorbei.&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://www.elisas-bastelecke.de/assets_c/2013/01/blutorangenmarmelade-100.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/assets_c/2013/01/blutorangenmarmelade-100.html','popup','width=684,height=336,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="Blutorangenmarmelade" class="mt-image-left" height="188" src="http://www.elisas-bastelecke.de/assets_c/2013/01/blutorangenmarmelade-thumb-384x188-100.jpg" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" width="384" /></a></p>
<p>
	Da dieses Obst weltweit ausschlie&szlig;lich in Italien angebaut wird, gibt es die Blutorangen nicht ganzj&auml;hrig zu kaufen.&nbsp; Au&szlig;erdem reifen Zitrusfr&uuml;chte nicht nach und m&uuml;ssen vollreif geerntet werden. Die rote Farbe kommt von den sogenannten&nbsp; Anthocyanen, sekund&auml;re Pflanzenstoffe, die das Herz sch&uuml;tzen und freie Radikale abfangen.</p>
<p>
	Die Bauern auf Sizilien erz&auml;hlen, dass ein Glas Blutorangensaft pro Tag die Menschen 100 Jahre alt werden l&auml;sst. Au&szlig;erdem enthalten die Blutorangen Mineralstoffe und 14 verschiedene Vitamine, also mehr als die normale Apfelsine. Dazu kommt da&szlig; weniger Fruchtzucker enthalten ist und der Geschmack herber und kr&auml;ftigerer ist</p>
<p>
	Die Handelskette Edeka hat schon seit der Woche vor Weihnachten einen Fruchtsaft in der K&uuml;hlung, unter Eigenmarke, aus reinem Blutorangensaft. Ein herrlicher Geschmack, geradezu s&uuml;chtigmachend.</p>
<p>
	Inspiriert von der Weihnachtsmarmelade eines Norddeutschen Freundes bzw. dessen Mutter, hab ich mir gedacht, da&szlig; das DIE ultimative Antwort auf normalen Orangensaft ist, der dort verwendet wird.</p>
<p>
	<a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/blutorangenmarmeladenfarbe.jpg"><img alt="Blutorangenmarmelade Farbe" class="mt-image-right" height="222" src="http://www.elisas-bastelecke.de/assets_c/2013/01/blutorangenmarmeladenfarbe-thumb-269x222-103.jpg" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" width="269" /></a></p>
<p>
	Gesagt getan.</p>
<p>
	Gl&uuml;cklicherweise hat die Firma Diamant ein neues Produkt auf dem Markt, &quot;Gelierzucker f&uuml;r Gelee aus Saft&quot;, das 1:1 mit Saft angemischt wird und auf die S&auml;ure und Konsistenz von Saft abgestimmt ist.</p>
<p>
	Der Rest ist trivial: 1l Blutorangensaft mit 1kg Diamant Gelierzucker f&uuml;r Gelee aufkochen und dabei kr&auml;ftig r&uuml;hren um den Zucker zu l&ouml;sen und anbrennen zu verhindern, 4-6 Minuten unter r&uuml;hren sprudelnd kochen lassen und in saubere Twist- Off Gl&auml;ser f&uuml;llen. Nach einigen Stunden war die Marmelade fertig und der Geschmack ist sehr edel. Leicht herb, trotzdem s&uuml;&szlig; und eher fest in der Konsistenz. Und diese herrliche Farbe!!!</p>
<p>
	Leider war die Farbe auf meinem Foto nicht so gut, also hab ich nochmal ein Foto aus einem anderen Blickwinkel gemacht.</p>
<p>
	Erstaunlicherweise schmeckt diese Marmelade sogar auf eher herzhaften Brot sehr gut, ich hab es auf R&ouml;stzwiebelbaguette ausprobiert, denke aber, da&szlig; die Marmelade auch zu K&auml;se passen d&uuml;rfte.</p>
<p>
	Das war ein schnelles Projekt, ideal f&uuml;r zwischendurch, ideal als Geschenk aber eigentlich eher das Lebensmittel was man am liebsten f&uuml;r sich ganz allein behalten m&ouml;chte.</p>
<p>
	Viel Spa&szlig; beim ausprobieren!</p>
]]>
        
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    <title>Chocolat</title>
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    <published>2010-03-25T16:31:15Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:48Z</updated>

    <summary>Heute habe ich mir zum zweiten Mal den Film &quot;Chocolat - ein Biss genügt&quot; mit Johnny Depp, Juliette Binoche und Judi Dench angeguckt. Wer ihn noch nicht kennen sollte, dem würde ich raten, das dringend nachzuholen, denn es ist ein...</summary>
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        <![CDATA[Heute habe ich mir zum zweiten Mal den Film "Chocolat - ein Biss genügt" mit Johnny Depp, Juliette Binoche und Judi Dench angeguckt. Wer ihn noch nicht kennen sollte, dem würde ich raten, das dringend nachzuholen, denn es ist ein sehr optimistischer, ruhiger aber doch fröhlicher Film, wie ein Märchen für Erwachsene, voller Sinnlichkeit und Lebensfreude.<br /><br />Hauptperson ist eine heidnische Mutter eines Mädchens,&nbsp; sie ist Konditorin und verwendet überlieferte Familienrezepte, um unwiderstehliche Schokoladenkreationen zu schaffen, mit denen Sie ein ganzes katholisches Städchen im Frankreich der 50er Jahre umkrempelt.<br /><br />Genialerweise spielt die Handlung des Films in den Wochen vor Ostern, für diejenigen, die es nicht wissen: für die Katholiken ist das strenge Fastenzeit. Enden tut der Film zu Ostern, also ist jetzt im Moment genau die richtige Zeit, um sich diesen Film (noch)mal anzugucken, ich finde das das der Atmosphäre und dem Verständniss zuträglich ist.<br /><br /><img alt="Pralinen" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/pralinen_amande.jpg" width="486" height="415" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" />Beschwingt vom Film und vor allem von seiner Filmmusik (die zurecht für Golden Globe und Oscar nominiert war), die ich äußerst inspirierend finde für jegliche Arten von Handarbeiten, habe ich ganz spontan zum Ende des Films hin begonnen, Zutaten aus der Speisekammer zu nehmen.<br /><br />Ich nahm eine Handvoll Zartbitterkuvertüre- Chips, schmolz sie im Wasserbad, fügte 40g gehackte weiße Kuvertüre hinzu, rührte, und gab vorsichtig und nach und nach gemahlene Chillischote (auch als Cayennepfeffer bekannt) hinzu, gerade so viel, daß es angenehm scharf ist, ohne zu lange nachzuwirken. Danach noch ein Päckchen gemahlene Bourbon- Vanille, und da ich keine Gussförmchen habe, hab ich dann begonnen die Masse mit Kakaopulver einzudicken. Als mir dies gelungen war, hab ich festgestellt, daß das Resultat zu bitter war also musste noch ein Päckchen gemahlene Vanille rein. Dummerweise hab ich vergessen das Porzelanschälchen vom Teelichtstöchen zu nehmen, sodass die Schokomasse etwas ausgetrocknet ist und ihren Glanz verloren hat. Merke: Schokolade hasst Temperaturen über 37°C.<br /><br />Da ich keinen Dressiersack habe, hab ich die Schokomasse in einen Gefrierbeutel gefüllt, die Spitze abgeschnitten und kleine Häufchen auf eine mit Backpapier ausgelegte Backform gespritzt. Um das ganze appetitlicher zu arrangieren, habe ich jeweils eine ganze oder halbe gehäutete Mandel oben drauf gelegt und zum aushärten mussten die Pralinen dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.<br /><br />Im Resultat knusperten die Vanillekristalle, ich fand die Pralinen zu bitter und der Kakao hatte einen sauren Abgang. Und die Chillies waren noch sehr lange auf der Zunge zu merken. Mein Liebster hingegen fand die Pralinen sehr lecker und selbst meine Nachbarin und ihre kleinen Töchter fanden sie sehr gut.<br /><br />Aber dafür, daß ich komplett ohne Rezept oder Grundlagenwissen gezaubert hab, war es ziemlich gut, denk ich.<br />]]>
        
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    <title>das erste Weihnachtsgeschenk - und übers backen</title>
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    <published>2008-12-13T20:25:26Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:48Z</updated>

    <summary>Dieses Jahr werden wir Weihnachten auf Rügen verbringen, und damit zwar meinen familiären Wurzeln sehr nahe (meine Großeltern haben viele Jahre auch mit meinem Papa dort gewohnt und gewirkt), aber trotzdem zum ersten Mal nicht mit unseren Familien. Und während...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0786867973?ie=UTF8&tag=elisabaste-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0786867973"><img src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/domesticgoddesscover.jpg" width="292" height="370" alt="Buchumschlag How to be a domestic goddesss" title="Buchumschlag How to be a domestic goddesss" border="0" align="right"/></a>Dieses Jahr werden wir Weihnachten auf Rügen verbringen, und damit zwar meinen familiären Wurzeln sehr nahe (meine Großeltern haben viele Jahre auch mit meinem Papa dort gewohnt und gewirkt), aber trotzdem zum ersten Mal nicht mit unseren Familien. Und während meine Seite unsere Idee überhaupt nicht schön findet, hat die andere Seite es eher locker aufgenommen. Und so gab es heute schon das erste Weihnachtsgeschenk für mich von der Familie meines Liebsten.<br><br>Seit mindestens einem halben Jahr wünschte ich mir dieses eine Buch, von dem einige der amerikanischen Kreativbloggerinnen dieses Jahr ins Schwärmen gerieten, während es unter den Deutschen und den meisten Irinen völlig unbekannt ist. Völlig zu Unrecht, wie ich meine. Warum? Das will ich versuchen hier dazulegen.<br><br>Das Buch ist von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nigella_Lawson">Nigella Lawson</a>, die im Jahr 2000 wegen dieses Buches zur britischen Autorin des Jahres gewählt wurde und nebenbei ne echt schön gemachte <a href="http://www.nigella.com/">Webseite</a> hat. Es gibt eine britische und eine amerikanische Version und diese einmal als gebundene Ausgabe und als Softcover. Der Titel lautet "How to Be a Domestic Goddess: Baking and the Art of Comfort Cooking", was übersetzt "Wie man eine häusliche Göttin sein kann; backen und die Kunst des Komfort- kochens" bedeutet<br><br>Ich habe die amerikanische Ausgabe mit Hardcover bekommen, die nur einen kleinen Nachteil hat: Temperaturangaben in Grad Fahrenheit und Mengenangaben in Löffeln und Tassen. Das Englisch ist jedoch auch für Englischsprecher, deren Schulenglisch schon etwas eingerostet ist, gut verständlich, also bloß keine falsche Scheu!<br><br>Im Buch gibt es Kapitel mit den Namen "Kuchen", "Kekse, Scones und Muffins", "Pasteten (=gedeckte zumeist Obstkuchen)", "Desserts", "Schokolade", "Kinder", "Weihnachten", "Brot und Hefe" sowie "die Speisekammer einer häuslichen Göttin", außerdem geht sie kurz auf notwendiges Equippment und Zutaten ein (erfreulicherweise nichts, was in einem guten Haushalt nicht eh vorhanden ist). Dabei fallen einem der äußerst hochwertige Druck, teilweise mit kostspieliger Goldschmuckfarbe und die äußerst ästhetischen, ganzseitigen und brillanten Fotos auf, die verdammt appetitanregend sind und von der Fotografin Petrina Tinslay stammen.<br><br>Obwohl der Buchtitel in einigen Kritiken vor allem emanzipierten Frauen sauer aufstößt, steckt nicht das dahinter, was man vermutet (Frauen gehören Hausfrauen und sollen darin Meisterschaft erlangen). Ebenfalls ist es kein reines Rezeptebuch. Vielmehr sind die Rezepte darauf ausgelegt, daß sie wohlschmeckend und auch was fürs Auge sind und der Köchin - oder dem Koch, es soll ja auch Männer geben, die sich an anspruchsvolle Pâtisserie wagen- einen guten Ruf und Erfolgserlebnisse einbringen, daher der Buchtitel. <br><br>In dem Buch gibt es viele persönliche Geschichtchen der Autorin, es macht aus einem Rezeptbuch etwas sehr gemütliches und persönliches. Als ob man mit Nigella in der Küche steht und sie einem die Geschichten zu ihren Kreationen und Gedanken zum Kapitelthema erzählt. Ich habe auch schon gelesen, daß andere es als Bettlektüre schätzen, weil es auch unterhaltsam ist. Das ist was ganz anderes als ein nüchternes Rezeptebuch mit Foto, Zutatenliste und Zubereitungsanweisung, sondern ein wahres Kunstwerk!<br><br>Es macht schon  vom ersten blättern an Appetit und extrem Lust darauf, sofort in die Küche zu stürzen und was daraus nachzubacken. Dabei sind es keine "klassischen" Rezepte, sondern sie spielt oft mit den Zutaten, interpretiert Gerichte neu und innovativ, was zwar ungewohnt ist, aber sehr erfirschend und spritzig daherkommt.<br />
Cheddarkäse im gedeckten Apfelkuchen oder Gemüsebrühe in Mince tarts zum Beispiel. Die Art und Weise so die Gerichte zu interpretieren und ihnen einen modernen Hauch zu geben und auch wirklich ungewohnte Kombinationen zu einem neuen Geschmackserlebnis zu verbinden erinnert mich sehr stark an Jamie Oliver, von dem ich ein sehr großer Fan bin. Auch die unkonventionelle Einstellung, daß man sich nicht akribisch an steife Regeln halten muss und überhaupt nur nach Perfektion streben muss um gut zu kochen ist wie bei Jamie Oliver.<br />
<a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/nigellalawsonchristmasmuffins.jpg" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/nigellalawsonchristmasmuffins.jpg', 'popup', 'width=600,height=612,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false"><img src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_nigellalawsonchristmasmuffins.jpg" width="300" height="306" alt="Weihnachtsmuffins" title="Weihnachtsmuffins" border="0" align="left" /></a><br><br>In dem Buch geht es - wie Nigella selber schreibt- darum, daß man nicht auf Teufel komm raus einen Wahnsinnsaufwand ins kochen und backen stecken muss, wie es einem vielfach von anderen Kochbüchern und Sendungen suggeriert wird (es ist nur dann gut, wenn alles selbstgemacht, frisch und vom feinsten ist und man sehr viel Zeit mit der Zubereitung verbracht hat, heißt es da) und sich dabei ausgelaugt, gestresst und "nicht gut genug um mit anderen mitzuhalten" fühlt. Vielmehr soll man sich bei diesen Rezepten gut fühlen, sie sollen einfach sein, die Zubereitung einfach und schnell ohne viel Vorbereitungszeit, man soll entspannt werden, sehr viel Spaß haben und sein Selbstwertgefühl heben, wenn man merkt, daß scheinbar unüberwindbar schwer geglaubte Gerichte gelingen und man auch von anderen Lob dafür bekommt.<br><br>Als Beispiel erwähnt Nigella wie zufriedenstellend und schon fast unheimlich therapierend das Backen von Brot mit Hefeteig sein kann, obwohl viele den Aufwand fürchten. Auch ich hatte früher vor Frischhefe immer einen Heidenrespekt und hatte Schiss den Umgang mit diesem lebenden Produkt zu wagen. Ich bewunderte meine Mutter, weil sie so wunderbaren <a href="http://bulgaria-tourism.bg/contents/view/198/Itemid/215?lang=de">Kosunak</a> mit Rosinen und ganzen Mandeln zu Ostern gezaubert hat und konnte mir nie vorstellen, daß ich jemals mit Hefe Freundschaft schließen könnte. Und heute  weiß ich, durch die revolutionäre <a href="http://www.artisanbreadinfive.com/">5-minuten- Brot Methode</a> aus dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0312362919?ie=UTF8&tag=elisabaste-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=0312362919">Artisan Breads Buch</a>, welche ich bei <a href="http://schnueffeltier.myblog.de/schnueffeltier/art/253173560/Ich-bin-begeistert-">Theresia</a> aufgeschnappt hab, was die Hefe mag und was nicht. Ich bereite Teige zu, aus denen Pizza und Brot wird, das selbst dem wählerischen Gaumen meines Liebsten sehr gut mundet und habe vor, noch viel mehr von den grandiosen Rezepten auszuprobieren und so mag es nicht verwundern, daß ich Frischhefe und Mehl stets vorrätig hab. Ich gebe zu, das Buch "Artisan bread in 5 Minutes a day" ist höchst anregend und das beste Backbuch welches ich je gesehen habe. Und trotzdem steht "How to be a domestic goddess" nicht in Konkurenz dazu, sondern ergänzt dieses im süßen Bereich hervorragend. Es gibt defakto keinerlei Überschneidungen.<br><br>Das Buch ist damit sowohl zum kochen, als auch etwas fürs Regal, denn die Fotos sind wirklich einige der besten, die es im Food- Bereich in der Zeit gab und gibt. Wer auf den Link klickt, kommt auf Amazon, wo es im Moment einen Preisnachlass von 10% auf das Buch gibt.</p>]]>
        
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    <title>Lady Marmelade</title>
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    <published>2007-06-17T19:17:20Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:47Z</updated>

    <summary>Dank Anja fand ich den Link zu Frau...äh Mutti s Seite, wo ich die Idee zum in der Küche rumpantschen bekommen habe. Da dieses Jahr irgendwie alles zu früh dran war , ich Schimmelresistentere Flaschen/ Verschlüsse haben wollte und sowieso...</summary>
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        <![CDATA[<p>Dank <a href="http://scarrab.de/">Anja</a> fand ich den Link zu <a href="http://www.frau-mutti.de/index.php?id=1037">Frau...äh Mutti s Seite</a>, wo ich die Idee zum in der Küche rumpantschen bekommen habe. Da dieses Jahr irgendwie alles zu früh dran war , ich Schimmelresistentere Flaschen/ Verschlüsse haben wollte und sowieso kein Auto mehr zum rumkurven hab (Zucker+ Zitronen kaufen, Flaschen kaufen, in Buckow und sonstwo Rosen sammeln), ist mir dieses Jahr die Rosensirup und Holunderblütensirup - Saison total entgangen. Dafür hab ich jetzt trotzdem was gemacht.<br />
<a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/ladymarmelade.jpg" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/ladymarmelade.jpg', 'popup', 'width=812,height=509,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0' ); return false"><img src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_ladymarmelade.jpg" align="right" width="268" height="168" alt="Ladymarmelade" title="Ladymarmelade" border="0" /></a>Da meine bessere Hälfte ja wie schon erwähnt ein FFF ist (ein <strong>F</strong>risch<strong>f</strong>rucht<strong>f</strong>anatiker) und unsere eigene Himbeerernte noch nicht ausreichend groß ist, musste ich das Obst kaufen. Im Kaufland Köpenick, wo ich gestern u.a. Nadelspiele+ Merinowolle kaufen war, wurde ich fündig. 4 Schälchen à 125g Himbeeren, eine ebensolche Schale Heidelbeeren/Blaubeeren und 500g deutsche Erdbeeren kamen in den Einkaufsbeutel aber weil es gestern spät wurde (oder heute früh ^_- ), hab ich es erst heute geschafft. Nach dem entstielen und matschige Erdbeeren aussortieren waren nurnoch sage und schreibe 1052g Früchte übrig geblieben, sodass ich mithilfe des genialen Dreisatzes ausgerechnet hab, daß 351g Gelierzucker 3:1 ausreichen. Also Küche aufgeräumt und schnell Beeren in nen Topf gepackt, püriert, Gelierzucker rein, unter Rühren aufgekocht, 3 Minuten lang sprudelnd kochen lassen und gerührt wie ein Weltmeister - und trotzdem Kleidung vollgespritzt und alles vollgesaut. Das Zeug sprudelt aber auch doll.</p>

<p>Dann rein in die Gläser, verschraubt und abkühlen gelassen. Die Farbe ist rot mit blauen sprenkeln (die Heidelbeeren), duften tut es extrem intensiv nach Himbeere und der Geschmack ist leicht säuerlich aber extrem aromatisch. Haben gleich am Abend ein selbstgemachtes Vanilleeis genascht und ich hab eines der Gläser geöffnet, umgerührt und so konnte man die Marmelade, die eher die Konsistenz zwischen Gelee und Fruchtsauce hat, mit dazu genießen. Wozu das teure "Samt" von Schwartau nehmen, was total langweilig einheitlich aussieht und garantiert 3 Mal so viel Zucker enthält? ^_-</p>

<p>Mhh, also auch ohne Taibeeren ist diese Marmelade genial und wird von nun an garantiert öfters  den Sommer versüßen, vor allem da unsere Erdbeeren schon dieses Jahr zum einfrosten gereicht haben und unsere Himbeeren angegangen sind und auch das einzelne Naschen alle paar Tage erlauben. Und die passenden Deckelhütchen und Etiketten werd ich vermutlich auch noch machen. Fazit: absolut nachahmenswert und extrem lecker! Viel Spaß beim nachkochen und Anregungen wie immer wärmstens willkommen.</p>]]>
        
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    <title>Kürbismarmelade</title>
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    <id>tag:www.elisas-bastelecke.de,2006://14.1084</id>

    <published>2006-11-08T20:37:42Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:44Z</updated>

    <summary>Was macht man, wenn man noch 2 große Schüsseln Halloweenkürbis übrig hat, die dritte schon dem Nachbarn gegeben hat und einen Partner hat der keine Kürbissuppe mag - und keine Lust hat das Zeug wegzuwerfen? Man probiert rum und guckt...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/kuerbismarmelade.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/kuerbismarmelade.html','popup','width=850,height=351,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_kuerbismarmelade.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_kuerbismarmelade.jpg" align="left" width="280" height="116" /></a>Was macht man, wenn man noch 2 große Schüsseln Halloweenkürbis übrig hat, die dritte schon dem Nachbarn gegeben hat und einen Partner hat der keine Kürbissuppe mag - und keine Lust hat das Zeug wegzuwerfen? Man probiert rum und guckt ob es schmeckt. Ich hab also zweimal je 1,5kg Kürbis püriert, Wasser dazugetan, nach eingehender Konsultation mit meinen Eltern 1 Päcken Bourbonvanillezucker, einen kleinen Schüttler Ingwerpulver und zwei Schüttler Zimt in den Topf getan, dann das wichtigste, nämlich je 500gr 3:1 Gelierzucker dazugegeben und das ganze unter Rühren aufgekocht. Hab dann solange gerührt und die Flamme groß gelassen, bis das ganze ganz droll breiig und dickflüssig war. Vom kosten her fand ich es aber nicht süß genug, also hab ich mit ein bisschen braunem Vollrohrzucker nachgesüßt, noch ne Runde köcheln lassen und dann in Gläser gefüllt. Die Konsistenz erinnert an Apfelmus, die Farbe eben an Kürbis. Bei der zweiten Fuhre hab ich notgedrungenermaßen auf den Vanilliezucker verzichtet, is aber trotzdem gut geworden. Wenn ich nächstes Jahr eigene Kürbisse hab, dann werd ich wieder Marmelade machen und trotzdem einen Riesenpott Kürbissuppe, weil Kaba und Markus mir ihr Rezept mit Brandy oder was das war geben wollen, von dem sie der Meinung sind, daß es sogar Ron gefallen könnte, weil es eben nicht das typische süßliche "eingelegter Kürbis" Aroma hat, was er so eklig findet, daß er meine Marmelade nichtmal kosten wollte.</p>]]>
        
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    <title>Hagebuttenkonfitüre</title>
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    <published>2006-11-07T17:44:12Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:44Z</updated>

    <summary>Nun, heute ist sie endlich fertig geworden, meine Hagebuttenkonfitüre und sie ist ein Traum geworden. Was hab ich nicht meine Hände dafür zerkratzt beim pflücken und Ron war der Haufen Hagebutten in der Küche ein Dorn im Auge weil das...</summary>
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        <![CDATA[<p>Nun, heute ist sie endlich fertig geworden, meine Hagebuttenkonfitüre und sie ist ein Traum geworden. Was hab ich nicht meine Hände dafür zerkratzt beim pflücken und Ron war der Haufen Hagebutten in der Küche ein Dorn im Auge weil das unordentlich aussah. Im Nachhinein hätt ich sie lieber gleich gemacht, weil mein ständiges Aufschieben für 400gr vertrocknete Hagebutten gesorgt hat. Ok, ok, ich leg ja schon mit dem Rezept los. ^_^<p><br />
Also man suche sich einen großen oder mehrere kleine Hagebuttensträucher und pflücke soviel, wie man nur kann. Je größer die Hagebutten, desto besser. Sie sollten noch etwas hart sein mit glatter Schale oder am allerllerbesten schon weich. Vertrocknete und verschrumpelte Hagebutten bitte am Strauch lassen. Wenn man die Ernte dann beisammen hat, wiegt man am besten die Hagebutten und braucht dann maximal das doppelte vom Gewicht an Zucker. Die Wahl des Zuckers ist egal, brauner und weißer Zucker sind beide ok. Wenn man nicht genug Zucker vorrätig hat, am besten jetzt noch losgehen und welchen besorgen. Dann muss man alle geernteten Hagebutten entstielen und die kleine Kappe abmachen oder mit einem Messer <br />
abschneiden bei den noch festen Hagebutten. Danach wäscht man die Hagebutten ganz sachte indem man sie in einen großen Topf tut, Wasser rauflaufen lässt, den Topf einige Male schwenkt und das Wasser wieder abgießt. Nun gieße man das 2,5 fache der Menge an Hagebutten mit Wasser und bringe das ganze zum kochen. Nach dem aufkochen sofort von der Hitzequelle nehmen und mindestens 8 Stunden oder am besten über Nacht stehen lassen. Dieser Vorgang sorgt dafür, daß die Hagebuttenschalen weich werden und das Fruchtfleisch sich gut von Schale und Kernen löst. In der Zwischenzeit ausreichend mit leeren Gläsern versorgen, die vorzugsweise einen Metallverschluss haben sollten und falls nicht vorhanden ein großes Metallsieb beschaffen oder vom Nachbarn borgen - außerdem ein Gefäß zum auffangen der Reste bereitstellen (ein Wassermaß oder eine hohe Schüssel). Ab jetzt gibt es zwei Varianten.<br> <br />
<strong>Die Erste:</strong> das Wasser leicht abgießen, sodass nurnoch das zweifache an Wasser im Topf ist. Dann aufkochen, auf hoher Flamme <u>mit einem Holzlöffel</u> rührenderweise, die Hagebutten zerquetschend, ein Viertel des Wassers verdampfen und den Rest durch ein Metallsieb in einen anderen Topf gießen, dabei das Hagebuttenmark mit einem metallöffel durch das Sieb passieren und sehen daß nurnoch die Schale und die Kerne im Sieb verbleiben. Kerne und Schalen immer wieder ins andere Gefäß schütteln. Sobald alles vom einen Topf in den anderen umgefüllt ist, den Zucker zur Hagebuttenbrühe geben. Verwendet man den Zucker 1:1 wird es sehr fruchtig und je nach Hagebutten sehr sauer bis etwas sauer. Bis zur zweifachen Menge an Zucker ist es noch vom Charakter gleich, alles andere ist ungenießbar süß. Unter rühren weiteres Wasser verdampfen, bis nurnoch die selbe Menge Flüssigkeit übrig ist, wie vorher Hagebutten gewogen wurden. Je mehr man verdampft, desto fester wird nacher das Ergebniss.<br><br />
<strong>Die zweite Variante:</strong> das Wasser leicht abgießen, sodass nurnoch das zweifache an Wasser im Topf ist. Alles aufkochen und dabei die Hagebutten zerquetschen. Wenn es kocht, die doppelte Menge der Hagebutten an Zucker zugeben und das ganze unter ständigen Rühren mit einem Holzlöffel um die Hälfte verdampfen lassen. Nun einen ganzen Tag stehen lassen. Keine Angst, durch den Zucker kann es nicht schlecht werden, der konserviert.<br />
Nach der Zeit mal durchrühren und gucken, ob die Masse so fest ist, daß man kaum rühren kann und der Holzlöffel in der Masse steht, sollte das der Fall sein, wieder ein bisschen Wasser zugeben (Sprudelwasser ist ideal) und verrühren. Dann unter rühren (sehr wichtig!!) aufkochen. Danach die Masse mit einem Metalllöffel durch ein Metallsieb durchpassieren bis nurnoch trockene Kerne und Schalen im Sieb sind, den Siebinhalt mit dem Löffel zwischendurch immer wieder in den Abfallbehälter tun. Es kann sein daß die Masse die unter dem Sieb abfließt sehr zähflüssig ist - kein Grund zur Sorge, hierbei handelt es sich überwiegend um das Hagebuttenmark und es ist ein gutes Zeichen das zu sehen. Wenn man <br />
alles in den zweiten Topf passiert hat, die Masse mal umrühren (mit dem gesäuberten Holzlöffel) und wieder aufkochen. Unter ständigem rühren das Wasser was man zugegeben hat wieder verdampfen und je nach Gusto auch etwas mehr. So richtig fest wird die Konfitüre eh nicht, sie bleibt immer eher flüssig.<br><br />
Unabhängig von der verwendeten Variante das Ergebniss in (am besten viele kleine) Gläser abfüllen und verschließen. abkühlen lassen und dann in Schränken oder Regalen aufbewahren. Kühlschrank geht auch, man sollte dann aber vor dem Genuß die Marmelade auf Zimmertemperatur sich wieder erwärmen lassen, weil dann die Geschmacksstoffe besser zur Geltung kommen. Meine Mutter hat Variante 1 gekocht und die ist eher säuerlich und leicht heller von der Farbe. Ich hab die zweite Variante genommen und bei mir ist das Aroma durch das längere Durchziehen mit dem Zucker ganz intensiv, es ist nicht sauer sondern angenehm süß und sehr vollmundig. Viel Erfolg beim nachkochen und lasst mich wissen wie es euch <br />
schmeckt und gelungen ist.</p>]]>
        
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    <title>die Ferse, neue Wolle und Holunderbeeren</title>
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    <published>2006-10-14T20:05:26Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:45Z</updated>

    <summary>Da wir heute doch nicht nach Berlin gefahren sind, hab ich mir das Auto geborgt und bin zuerst nach Tempelberg (das nächste Örtchen von uns aus 5km geradeaus) gefahren wo ich mir 2 Knäuel von dieser wunderbaren Naturwolle geholt hab,...</summary>
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        <![CDATA[<p>Da wir heute doch nicht nach Berlin gefahren sind, hab ich mir das Auto geborgt und bin zuerst nach Tempelberg (das nächste Örtchen von uns aus 5km geradeaus) gefahren wo ich mir 2 Knäuel von dieser wunderbaren Naturwolle geholt hab, aus der ich Papas Socken stricke. Die Wolle gefällt mir so gut, daß ich auch welche daraus haben will. Strickt sich sehr schön. Danach war ich in Buckow wo ich die Frau vom Wollladen gefragt hab ob sie mir die Bumerangferse erklären kann, aber das konnte sie zum einen nicht und zum anderen musste sie weg und hat mich recht schnell rausgeworfen. Das nennt man in Deutschland also Service und Kundenfreundlichkeit. Naja ihr Sortiment gefällt mir sowieso nicht und ihre Preise sind schlimmer als in Berlin. Wie gut daß ich die Naturwolle 50 cent/Knäuel günstiger bekam als letztes Mal. Hab mir dann im naturkostladen in Buckow leere Marmeladengläser geholt für die <br />
Hagebuttenmarmel die ich machen will. Beim nachmittäglichen Gassigang hab ich dann auch angefangen zu pfücken doch stellte voller Entsetzen fest, daß ich vergessen hab Zucker zu kaufen *Haarerauf* und das Auto hab ich nicht nochmal bekommen. *heul* Zumindest hab ich in 2 Stunden mühevoller Arbeit die auf dem gassi- Rückweg gepflückten Holunderbeeren entstielt und eingekocht. Ron mochte den Geruch nicht und meinte er will nix davon weil es nicht "100% steril ist" und er "indusriell gefertigte" Säfte lieber kaufen wurde weil er dem mehr vertraut. Naja, die Ausbeute war mit 700ml sowieso sehr gering. Und meine Pfoten sind vollgesaut.</p>]]>
        
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    <title>Pflaumenkuchen vollwertig</title>
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    <published>2006-08-27T18:23:39Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:44Z</updated>

    <summary>Heute hab ich den selben Pflaumenpie gebacken wie am 19.8. mit einem entscheidenden Unterschied: statt raffiniertem weißen Zucker+ Rohrzucker und Weißmehl hab ich ausschließlich karibischen Vollrohrzucker und Vollkornmehl benutzt und da die Mischung einfach zu fest blieb (wegen des Mehls...</summary>
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        <![CDATA[<p>Heute hab ich den selben Pflaumenpie gebacken wie am 19.8. mit einem entscheidenden Unterschied: statt raffiniertem weißen Zucker+ Rohrzucker und Weißmehl hab ich ausschließlich karibischen Vollrohrzucker und Vollkornmehl benutzt und da die Mischung einfach zu fest blieb (wegen des Mehls natürlich) musste ich 2 Becher Joghurt nehmen. Der Teig ging schön hoch, schmeckte aber irgendwie teigig.<br />
Meine Nachbarin Monique meinte daß Vollkornmehl völlig andere Backeigenschaften hat und daher ein anderes Rezept benötigt, man aber die Hälfte Weißmehl problemlos mit Vollkornmehl ersetzen kann. Ron schmeckte der Kuchen nicht ganz sooo gut wie der erste, also denk ich werd ich es nächstes Mal wieder mit mehr Weißmehl versuchen. Lecker wars trotzdem und so schnell verputzt, daß ich nichtmal ein Foto machen konnte.</p>]]>
        
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    <title>Pflaumenkuchen</title>
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    <published>2006-08-19T21:00:31Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:44Z</updated>

    <summary> Da ich neulich meine Oma und meine Ma nach ihren besten Pflaumenkuchenrezepten gefragt hab und wir zur Zeit (mehr oder weniger) reife Pflaumen haben, hab ich heute Pflaumenpie gebacken. So schaut er aus. -&gt; Und schmecken tut er noch...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/pflaumenkuchen.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/pflaumenkuchen.html','popup','width=850,height=638,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_pflaumenkuchen.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_pflaumenkuchen.jpg" align="right" width="255" height="191" /><br />
</a><br />
Da ich neulich meine Oma und meine Ma nach ihren besten Pflaumenkuchenrezepten gefragt hab und wir zur Zeit (mehr oder weniger) reife Pflaumen haben, hab ich heute Pflaumenpie gebacken.<br />
So schaut er aus. -><br />
Und schmecken tut er noch viel besser, sogar Ron hat mich dafür gelobt, ebenso seine Mama.<br />
Wer das Rezept haben möchte, einfach mal melden.</p>]]>
        
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    <title>Sauerkirschgelee</title>
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    <id>tag:www.elisas-bastelecke.de,2006://14.1114</id>

    <published>2006-07-22T15:57:04Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:45Z</updated>

    <summary>Olé, olé es gibt Gelee. ^_^ Ron half mir nach dem gassigehen beim pflücken der wild wachsenden Sauerkirschen - gottseidank ist er ja größer als ich und kam besser an den Baum. Tja, in unserem Garten in Sofia hatten wir...</summary>
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        <![CDATA[<p>Olé, olé es gibt Gelee. ^_^<br />
Ron half mir nach dem gassigehen beim pflücken der wild wachsenden Sauerkirschen -  <img alt="sauerkirschgelee2.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/sauerkirschgelee2.jpg" align="right" width="267" height="215" />gottseidank ist er ja größer als ich und kam besser an den Baum. Tja, in unserem Garten in Sofia hatten wir unsere 5 Sauerkirschbäume auf Hobbithöhe (ich bin 1,63m hoch und hab 26cm lange Füße). ^_^; Da war das Pflücken nie ein Problem. Vor dem Gelee hat der liebe Gott ja das entsteinen gesetzt und so stand ich eine Weile wild fluchend an der Küchenspüle und trennte Kirsche von Stein. Selbst Ron der Frischfruchtfanatiker ("Marmelade ist eine Vergewaltigung der schönen Früchte - frisch essen ist besser") der ja schon den Geschmack der frischen schwarzen Johannisbeeren komisch fand, hat mich gewähren lassen weil die Sauerkirschen selbst ihm (er liebt saure Apfelgummis) zu sauer waren. Nach dem entsteinen sah ich aus, als hätte ich jemanden geschlachtet. Wenn ich doch zu meinem Alaun noch Weinrahm und nen Kessel hätte wär das sicher ne interessante Naturfarbe. <a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/sauerkirschgelee1.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/sauerkirschgelee1.html','popup','width=818,height=665,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_sauerkirschgelee1.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_sauerkirschgelee1.jpg" align="left" width="270" height="219" /></a>Einkochen ging genauso fix wie mit den Johannisbeeren, nur diesmal hab ich nach reinem Gelee und Gelee mit ganzen Früchten getrennt und jeweils ein ganzes Glas voll erhalten. So langsam füllt sich der zweite Kühlschrank, bin ja gespannt wie das schmecken wird.</p>]]>
        
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    <title>Johannisbeergelee</title>
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    <id>tag:www.elisas-bastelecke.de,2006://14.1071</id>

    <published>2006-07-17T16:53:24Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:43Z</updated>

    <summary>Nachdem ich letzten FR unsere gesammten schwarzen Johannisbeeren geerntet hab und Kaba *wink* nach einem Rezept gefragt hab weil mir Magpies Rezept so gut gemundet hat als ich bei ihnen zu Besuch war, wagte ich mich heute selber ran. Beeren...</summary>
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        <![CDATA[<p>Nachdem ich letzten FR unsere gesammten schwarzen Johannisbeeren geerntet hab und Kaba *wink* <a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/johannisbeermarmel.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/johannisbeermarmel.html','popup','width=580,height=488,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_johannisbeermarmel.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_johannisbeermarmel.jpg" align="left" width="290" height="244" /></a>nach einem Rezept gefragt hab weil mir Magpies Rezept so gut gemundet hat als ich bei ihnen zu Besuch war, wagte ich mich heute selber ran. Beeren mit Wasser aufgekocht, flüssiges von Schale und Kernen getrennt und dann mit Gelierzucker 3:1 aufgekocht. Kurz köcheln gelassen und abgefüllt auf die leeren Gläser die ich trotz Rons Wegwerfwahn aufheben konnte. Fertig. Und das Ergebniss kann sich sehen lassen.<br />
Jetzt kann der Winter ruhig kommen, ich hab Marmel! ^_^; Ich mein die 36°C die wir gestern hatten sind schön und erinnern mich an Bulgarien, aber in nem halben Jahr ist schon Winter.</p>]]>
        
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    <title>Flaschen für den Holunderblütensirup</title>
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    <published>2006-06-14T14:48:22Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:44Z</updated>

    <summary>Heute war ich auf dem Rückweg von Berlin wo der Picasso von einem Kaufinteressenten gesichtet wurde in der Bergschäferei in Garzau- Garzin. Die Bergschäferei, genauer die Besitzerin hatte auf dem Buckower Gartentag einen Stand, wo sie mir selbstgemosteten naturtrüben Apfelsaft...</summary>
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        <![CDATA[<p>Heute war ich auf dem Rückweg von Berlin wo der Picasso von einem Kaufinteressenten gesichtet wurde in der Bergschäferei in Garzau- Garzin. Die Bergschäferei, genauer die Besitzerin hatte auf dem Buckower Gartentag einen Stand, wo sie mir selbstgemosteten naturtrüben Apfelsaft aus einem Faß in eine leere Flasche mit Korkverschluss abgefüllt hat. Der beste Apfelsaft den ich je getruken hatte war das! Ich hatte sie vorher angerufen und nachgefragt ob sie da ist. <a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/holunderbluetensirup.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/holunderbluetensirup.html','popup','width=674,height=713,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_holunderbluetensirup.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_holunderbluetensirup.jpg" align="right" width="168" height="178" /><br />
</a><br />
 Sie hatte eine frische Lieferung Flaschen bekommen und zählte mir welche ab die sie mit Korken versah. Ich schaute mir derweil die Katze mit ihren drei 1 Woche alten Jungen an, die zwar noch blind waren aber trotzdem schon über ein ausgeprägtes Mauzen verfügen. Und diese winzigen Näschen und Öhrchen! Und diese winzigen Pfötchen mit den kleinen Krallen und den winzigen Ballenkissen. Hammermegasüß und alle drei noch zu haben. Leider will Ron keine Katze weil wir ja schon Miyu haben um die wir uns kümmern. Und bevor ich Geld für Futter und Tierarzt für ne Katze ausgebe investiere ich lieber in einen Shiba Inu. Natürlich nahm ich noch eine Flasche Apfelsaft mit, die diesmal Ron verbraucht hat. Am abend hab ich dann den Inhalt des Eimers abgeseiht und in meinem größten Topf aufgekocht und in die Flaschen gefüllt. Nur 750mll hab ich nicht abgekocht, sondern mit Wasser auf 1l gestreckt und in eine bauchige 1,5l Flasche gefüllt. Daraus soll ein Holunderblütensekt entstehen. Zum gären bringen die im Holunder enthaltenen Hefezellen das Gebräu, sie können sich vom Zucker ernähren und als Säure ist ja Zitronensaft drin und das Kohlendioxid hat 05l Platz in der Flasche. Die Gärung stoppt laut einer Webseite zu dem Thema sobald das Kohlendioxid die gesammte Flasche ausfüllt und den Vorgang sozusagen erstickt. Wenn man Pech hat kann aber auch die Flasche explodieren. So, genug rumgesaut, wie gut daß wir einen Geschirrspüler haben.</p>]]>
        
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    <title>Sirups</title>
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    <published>2006-06-12T16:47:12Z</published>
    <updated>2013-01-03T19:44:43Z</updated>

    <summary>Heute nutzte ich die Zeit damit, um nach Buckow zu fahren, wo nächstes Wochenende das Rosenfest stattfinden wird. Buckow ist eine Kurstadt, ein nach Kneipp anerkannter Kurort mit Wassertretstellen und unter anderem einer Mutter - Kind Klinik. Eine richtig schniecke...</summary>
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        <![CDATA[<p>Heute nutzte ich die Zeit damit, um nach Buckow zu fahren, wo nächstes Wochenende das Rosenfest stattfinden wird. Buckow ist eine Kurstadt, ein nach Kneipp anerkannter Kurort mit Wassertretstellen und unter anderem einer Mutter - Kind Klinik. Eine richtig schniecke Stadt ist das mit vielen tollen Lädchen und vielen Seen und prächtigen Villen und einem Schlosspark, einer Wassermühle mitten in der Stadt und einem Kleinbahnhof. Sogar ein kleines Kino gibt es hier -es ist das von uns aus nächste. Ich liebe Buckow, wenn wir nicht schon in Müncheberg n Haus hätten und wir Buckow vor dem Kauf gekannt hätten, wären wir vielleicht dahin gezogen. Buckow hat als Stadtwappen viele Rosen, ich finde das sagt schon alles. Buckow fährt sich zwar etwas "aufregend" weil steile Straßen mit uneinsehbaren Kurven und verhältnissmäßig viel Verkehr einem Fahranfänger wie mir noch immer Respekt einflößen aber die Edelrosen und Wildrosen hier waren absolut die Mühe wert. <a href="http://www.elisas-bastelecke.de/images/rosensirup.html" onclick="window.open('http://www.elisas-bastelecke.de/images/rosensirup.html','popup','width=262,height=740,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img alt="s_rosensirup.jpg" src="http://www.elisas-bastelecke.de/images/s_rosensirup.jpg" align="left" width="79" height="222" /></a> Auf dem Rückweg hab ich einen Plastikeimer und ein Nudelsieb sowie Zucker und Zitronen besorgt und dann Rosenblütensirup gekocht. Natürlich nur knapp 1,5l weil ich nicht so viele Rosen hatte die stark genug duften. Die Farbe ist echt der Hammer. Wenn man die Blütenblätter ausgekocht hat ist das Wasser so schmuddelig beige. Erst Zucker und vor allem Zitronensaft zaubern das herrlichste unaufdringliche Pink was man sich vorstellen kann. Am Nachmittag ging ich mit Yuki gassi und erleichterte, nachdem ich vorher meine Ma nach dem Rezept befragt hatte, die Holunderbüsche im Philippinenhof und außerhalb um gute 60 Blüten. Ich setzte also den Sirup an, ca. 8l Wasser mit viiiiel Zucker und 10 Zitronen. Da sowas ja 3 Tage ziehen soll werd ich jetzt immer wenn ich vorbeikomme rühren und hoffen daß ich bald zur Bergschäferei nach Garzau- Garzin komme um dort leere Flaschen zu besorgen.</p>]]>
        
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